Memories ...

20. April 2015
von Jörg

Leider hat es etwas länger gedauert bis zum aktuellen Update, doch die Zeit will nicht immer so, wie ich möchte. Und mein Internet schon mal garnicht. Ein halbes Gigabyte braucht schonmal drei Stunden bis es im Web ist.
Update 7. Mai 2015: Videos zu Tag 6 (Hakone und danach ab nach Kyoto)
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Zurück zu Hause, im Alltag. Jetzt mir ausreichend Zeit und Möglichkeit die Reise noch einmal vorüberziehen zu lassen und einige Bilder und Videos mehr zu zeigen. Legen wir los ...

Wenn es klappt, wird es alle ein bis zwei Tage weitere Informationen und Bilder vom Urlaub geben.

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Polizei - Marathon

20. April 2015
von Jörg

Mal was anderes ...
Wie jedes Jahr gibt es am Nürburgring das "Anlassen". Und (wie fast jedes Jahr) wollte ich auch dabei sein.
Doch manchmal kommt es anders ...

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Hiroshima

11. April 2015
von Jörg

Da es im letzten Hotel zwei Tage lang kein Internet gab, hier dann etwas verspätet ein Nachzügler ...

Am Vormittag gelähmt durch – wie sagt man es auf Japanisch? – „Montezumas Lache“ ging es nachmittags dann mit Hilfe des Schinkansen (einmal umsteigen in ein gehobenes Abteil) Richtung Hiroshima. Ein kurzer Spaziergang durch die Stadt und ein kleines Essen in einem hervorragenden, japanischen Restaurant schlossen den Tag.
Kaum zu glauben, dass alles in dieser Stadt neu ist, denn die alte ist in Sekunden verdampft.
Die Japaner haben es geschafft, dass man der Stadt die Vergangenheit, den Schrecken den die ganze Menschheit hier erlebt hat, nicht ansieht. Nun ist es an allen anderen (oder leider: eher einigen wenigen), dass sich dieses niemals wiederholt.

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Nara

8. April 2015
von Jörg

Von Kyoto aus geht es mit einem Regionalzug nach Nara. Auch Nara kann mit etlichen Sehenswürdigkeiten wie Schreinen und Tempeln aufwarten.
Eine der größten Attraktionen - neben den Rehen die handzahm in der Tempelanlage zwischen den Menschen hin- und herstreifen - ist die Buddha-Statue im größten Holzhaus der Welt.
Nachmittags war dann wieder "Kyoto one more time" angesagt. Durch die Stadt, das Leben, die Einkaufscentren. Und gegen Abend gab es dann noch zur Komplettierung des Programms als Ergänzung zum Kobe-Rind gestern heute "Fugu" (Kugelfisch).

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Kyoto

7. April 2015
von Jörg

Eine Halbtagestour führte durch Kyoto, ehemals Hauptstadt von Japan bis Tokyo zur Hauptstadt erklärt wurde. Die Tour startete in einem Shogun-Palast, in dem leider innerhalb des Hauses nicht fotografiert werden darf. Das bemerkenswerteste an der Anlage ist, dass zum Schutz vor Attentätern der Boden so verlegt ist, dass das Holz bei jedem Schritt so knarrt, dass es an das Zwitschern eines Vogels erinnert. Nächtliches anschleichen also unmöglich.
Nachmittags ging es dann wieder auf eigene Faust los in Richtung der etlichen Sehenswürdigkeiten Kyotos. 1000 Jahre Hauptstadt eines Landes gehen eben nicht an einem vorbei, ohne dass die ein oder andere Sehenswürdigkeit hängen bleibt.
Ein Abend in einem original japanischen Restaurant mit einem Stück original „Kobe“-Rindfleisch beendete dann einen langen Tag.

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Encore une fois!

6. April 2015
von Jörg

Nun, das Wetter sollte regnerisch sein, doch nach dem Aufstehen stellte sich heraus: es stimmte nicht!
Und da gestern nichts zu sehen war, weil nichts zu sehen war, gab es heute dann dieselbe Runde noch einmal, nur eben bei schönem Wetter. "Mäht nix", denn eigentlich war der heutige Tag eh dafür gedacht, nach Kyoto zu reisen, aber mit ein wenig "das ist zu schaffen" gab es dann heute Fahrten mit Bus, einem Cable-Car, einer Seilbahn, einem Piratenschiff und dem Shinkansen (http://de.wikipedia.org/wiki/Shinkansen) (nach Kyoto).
Der Abend schloss dann in einem original japanischen Restaurant (authentischer geht nicht: keine Gabel, kein Messer, keine englisch-sprachige Speisekarte). Zwar ist mir unbekannt, was ich da gegessen habe: aber es war auf jeden Fall lecker. Da es dann inzwischen angefangen hat zu regnen, ist der Mitternachtsspaziergang durch Kyoto ins Wasser gefallen, wortwörtlich.

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Fujiyama

5. April 2015
von Jörg

Raus aus Tokio (leider), ab nach „Hakone“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Hakone) in eine andere Präfektur: Kanagawa. Der Ursprung der meisten Lebensmittel aus Japan. Erdbeeren, Äpfel, Mangos, grüner Tee, …
Doch der Fujiyama (http://de.wikipedia.org/wiki/Fuji_%28Vulkan%29) zeigte sich heute von seiner kalten Seite und blieb schüchtern bedeckt. Im wahrsten Sinne des Wortes: nicht viel zu sehen.
Auch der anschließende Besuch mit der Seilbahnfahrt auf den Schwefelvulkan in Hakone lies auf Grund des Wetters nicht viel Sicht zu.
Und auch der dritte Ausflugspunkt – eine Schiffsfahrt auf dem Ashi-See war lediglich trüb.
Also ging es anschließend auf kurzem Wege ins Hotel (http://www.hakone-hotels.jp/kowakien/).

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Nikko

4. April 2015
von Jörg

Nikko ist eine japanische Stadt, wie ich sie nicht vermutet hätte. Heute war es eine geführte Tour, es ging um einen Tempel, einen See und einen Wasserfall (der aus dem See mündet).
Die Tempelanlage – erbaut von hunderten von Jahren ist optisch reizvoll.
Damit hat es sich dann aber auch schon. Die Tempel(!)anlage erinnerte mich eher an eine auf alt getrimmte Version des Fantasialandes, bei der Leute grinsend, lachend mit dem „Victory“ Zeichen vor allem und überall Selfies machten. Von Besinnlichkeit oder Respekt so gut wie keine Spur.
Ich bin selber ja nun kein Gläubiger Mensch, jedoch kam es mir so vor, als würde ein Haufen Touristen den Kölner Dom stürmen und sich grinsend und feixend vor dem Altar, dem Kruzifix oder den Särgen fotografieren. Mein Ding ist es nicht und daher ging ich auch schnell wieder zum Bus zurück.
Das japanische Essen im Anschluss war schon viel eher mein Fall. Mindestens die Hälfte der Dinge kannte ich weder Ansehens noch vom Geschmack her, jedoch lecker! Außerdem gab es grünen Tee bis zum Abwinken. Mein persönliches Highlight des Tages.
Der See verschwand leider komplett im Nebel. Das sah auch der Tourenguide ein und setzte deswegen auch nur eine zehnminütige Pause an. Das reichte um den See im Nebel zu fotografieren (man sieht eh nichts) und die Schneehaufen, die rund um den Parkplatz noch reichlich vorhanden sind. Denn der See ist knapp 1.200 Meter über dem Meeresspiegel.
Zum Schluss ging es noch zu dem Wasserfall. Dieser befindet sich fünf Minuten mit dem Bus entfernt – und somit genauso im selben Nebel wie der See selber. Sicht: 0.0!
Somit geht dieser Tag dann auch zu Ende, bei weitem jedoch nicht so erfolgreich wie die ersten Tage.

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Kamakura

3. April 2015
von Jörg

Mit dem Rad durch Kamakura – zugegeben an einigen Stellen geschoben und nicht gefahren, jedoch: besser kann man eine Stadt kaum kennen lernen.
Kamakura zeichnet sich vor allem durch die vielen Tempelanlagen aus. Den ganzen Tag geht es umher zwischen Tempeln und Schreinen durch eine atemberaubende Stadt und Landschaft.
Den Abend beschließe ich mit einem Cocktail und anderen Getränken in der Bar des Hotels im 25. Stock. Also weit höher als die meisten Gebäude in Tokio (ja, die meisten Gebäude in Tokio sind viel kleiner – erwähnte ich bereits, dass Tokio einen nicht erdrückt …) und somit mit einem grandiosem Blick über Tokio.
Gleich geht es dann noch einmal in die Stadt zum Essen. Typisch japanisch. Lecker, gut aber dafür günstig. I love Japan!

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I love Tokio

2. April 2015
von Jörg

Ich mache es kurz: noch nie habe ich mich in einem Land, einer Millionenmetropole wie Tokio so wohl gefühlt. So sicher, so gut aufgehoben und umgeben von Freunden.
Klingt komisch, ist aber so gemeint. Ich kann die Schrift nicht lesen – obwohl viele (die meisten) Schilder bilingual (japanisch und englisch) sind.  Umgeben von tausenden von Fremden hatte ich trotzdem nie das Gefühl von Enge oder irgendein anderes negatives Gefühl. Das primäre empfinden ist zufrieden, glücklich, sicher, willkommen. Wenn man mal nicht weiter weiß: fragen. Irgendjemand wird einem schon weiter helfen. Einer von vielen Punkten, in denen wir nur zu gerne japanischer werden könnten.
Trotz dessen, dass Tokio eine Millionenmetropole ist, erscheint es mir, als ob die Stadt nur aus „Geheimtipps“ zu bestehen scheint. Überall gibt es kleine Geschäfte, Bäume in kleinen Grünabschnitten, Cafés, … Die Stadt ist groß – eine der größten Metropolen der Welt – und doch wirkt sie an keiner Stelle, zu keiner Zeit kalt oder erdrückend. Eher als ob man die Lieblingsecke der eigenen Stadt millionenfach aneinander gereiht hätte …
Abends geht es dann zum Abschluss in ein japanisches Suhsi-Restaurant. Anders, als man es sich weitläufig wahrscheinlich für Tokio vorgestellt hätte. Klein, nur besucht von Japanern (kein Touristen – ein gutes Zeichen) und nicht dass, was man unter „schick“ verstehen würde. Aber gut. Und – für Tokio typisch – günstig. Denn vielleicht liegt es daran, dass wir die falschen Orte aufsuchen, aber Tokio ist zwar gut aber günstig. Die Preise liegen häufig im einstelligen Euro-Bereich, selbst für ein gutes und reichhaltiges Essen. Für knapp 8 Euro bekommt man ein Essen, von dem man gut satt wird. Wenn man (ich) noch mehr essen möchte, dann liegt das am Essen – nicht am Hunger!

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2Japan

1. April 2015
von Jörg

Über den Wolken … es geht mit Finnair erst einmal nach Helsinki. Von dort aus geht es weiter nach Tokio, Japan. Und somit kann man vom ersten Tag auch nicht viel berichten, außer vielleicht, dass der Flug nach Tokio in dem Airbus dem Flug auf dem fliegenden Teppich gleicht. Einem aus der Luxusversion. Mehr Auswahl als in einem Kinosaal, reichlich Beinfreiheit und alles, was man sich sonst wünschen kann. Es war zwar nicht die erste Klasse, aber nicht weit davon entfernt.
Und die erste Klasse fliegt denselben Weg und genauso weit.

Vorab: ich schreibe aus dem Hotel und immer nur ein wenig um schon einmal den ersten Eindruck zu schildern. Mehr Bilder und weiter Infos gibt es dann nach der Rückkehr.

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