Mainz plus eins

13. August 2013
von Jörg

In fremden Betten schlafe ich nicht so gut, wie im eigenen. Den meisten Leuten wird es so gehen. Aber nun wartet das zweite B von B&B auf mich ...

"All you can eat" - glatt gelogen. Ich habe es probiert, aber es war weitaus mehr zum Essen da, als ich essen konnte. Aber ich sehe darüber einfach mal grozügig drüber hinweg: O-Saft, Kaffee, Espresso, Brötchen, getoastetes Brot, Müsli, Ei, frisches Obst, Milch, Tee, Leberwurst, Fleischwurst, Bierwurst, Honig, Marmelade, Käse, Philadephia, ... ich kann nicht mehr!

Nach dem Frühstück geht es dann zum Roadrunner, den aktuellen Status abholen.
"Kommen Sie mit nach hinten, in die Werkstatt, da können Sie sich ihr Motorrad ansehen."

Da ist sie. So nackt, wie ich sie eigentlich noch nie gesehen habe. Die Verkleidung (sofern man bei einem Naked Bike davon sprechen kann), der Tank, ... einfach sehr, sehr nackt.
Und dann die ehemalige Schadstelle. Ich verstehe nichts davon, aber die Naht sieht sehr sauber aus, dass kann selbst ich erkennen.
"Die Stelle darüber müssen wir noch nacharbeiten, das sieht noch nicht optimal aus." Morgen wird sie fertig, also zurück zum Hotel, um eine Übernachtung verlängern.
Vor dem Verlassen der Werkstatt gibt es noch Tipps, worauf ich bei der nächsten Wartung achten soll - da hat meine bisherige Werkstatt das Ein oder Andere nach zu holen.

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